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72. Wie war Deine Geburt? — 5 Kommentare

  1. meine geburt durfte fuer mich sehr belastend gewesen sein.
    hausgeburt- stillstand – dann mit hinzu geholtem arzt,eine zangengeburt..
    fruchtwasseraspiration….
    ich denke,ich wollte nicht leben….
    meine vorgeschichte :
    uneheliches kind.vater verliess meine mutter,als sie von der schwangerschaft berichtete.ich sollte abgetrieben werden,wogegen sich meine mutter entschied.der vater,ein auslaender,verschwand aus unserem leben.
    fur diese damalige zeit ,nach dem krieg eine sehr schwierige situation…..heute bin ich 76….und ich glaube,dass ich trotz vieler seminare,vieler arbeit an mir selbt,dies alles nicht verarbeiten konnte.

    • Liebe Marguerite,
      Ist es möglich das Sie es doch verarbeitet haben, aber das Sie diese Schwierigkeiten nie vergessen werden? Ich habe die Ahnung das Sie daran viel Arbeit geliefert haben.
      Hoffe es geht Ihnen gut!
      Liebe Grüße,
      Mireille

  2. Bei der Geburt unseren ersten Kindes hat er mich nicht ins Krankenhaus gebracht während der Wehen. Er kam 7 Stunden später nach, nur um nach einer weiteren Stunde gelangweilt zum Essen zu gehen. Es dauerte ihm alles zu lange. Er hat jetzt erstmal Hunger. Nach dem Restaurantbesuch kam er wieder, setzte sich in den Stuhl am Ende des Zimmers und wartete, leicht dösend, bis die Hebamme irgendwann sagte, dass er das Köpfchen schon sehen könnte. Er sprang auf und die letzten paar Minuten hat er die Geburt seines Kindes miterlebt. Bereits 30 Minuten nachdem ich unser Kind zur Welt brachte ging er. Er musste mit seinem Kumpel feiern, dass er jetzt Papa geworden ist.

    • Liebe ‚test‘,
      Hört sich an als ob du darüber nicht so glücklich bist?
      Hoffe du kannst es irgendwie ein Platz geben.
      Alles Liebe,
      Mireille Mettes

  3. Ich bin die Erstgeborene (?) … vor mir gab es eine Frühgeburt (ein Sohn). Ich wurde auch als Sohn erwartet. Die Geburt dauerte von früh morgens bis 17:35h. Komplikationen etc. soll es keine gegeben haben. … Meine Hauptorientierung galt der Erfüllung der Vorstellungen meiner Eltern, damit ich trotzdem eine Daseinsberechtigung habe. Dass es so etwas wie eine eigene Lebensaufgabe habe, war mir lange nicht im Bewusstsein.

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